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Mittwoch, 25. August 2010

London - einfach typisch

Am (fast) U-Bahn-freien Samstag konnten wir trotzdem problemlos den Flohmarkt in der Portobello-Road und den Camden-Market erreichen. Den erstgenannten tatskraft ohne Menschenmassen (um 9 Uhr ist das sogar in London möglich). Da gab's dann:
Cafes mit tollen Namen












Und Flohmarkt-Geschröddel:
Agenda for the day: Let dog in, let dog out, let dog in, let dog out.
























Auch gibt es zu bewundern:

Schöne Gassen.


Coole Galerien.

























Leere Galerien. Trotzdem cool.
























Männer-glücklich-mach-Autos.



















After-Work-Pubs (man beachte: Anzüge. Anzüge. Kurze Business-Kleidchen. Anzüge).
























Romantische Häuser mit Rosenstrauch.
























Mysteriöse Restaurant-Namen (ist das jetzt für Vegetarier oder nicht???)









Und regelmäßig: Die Schönheit der Londoner U-Bahn. Technik hat was für sich.

London, bloggerlike

Ich hab's geschafft. Eine Blogger-typische Fotoreihe: Türen in London. Ungelogen alle nacheinander in einer (!) Straße fotografiert. Und einige hätte ich so abbauen können - schööön.
Ab jetzt kommentarlos:

London und das angeblich schönste Kaufhaus der Welt

Selbstredend besuchten wir Harrods - schon allein, um Dankeschöngeschenke für die Hundesitter zu besorgen. Macht sich ja gut, so eine Teedose mit Edelnamen drauf...

Der erste Besuch galt den Food Halls, die nicht wirklich gegen das KaDeWe anstinken können. Aber es gab genügend Fieses zu sehen:

Nackte Vögel.
























Und Vögel mit Hemdchen an.
























Hummtergetier.
























Die hauseigene Austernbar. 30 Pfund für 6 Austern, da hatte sogar GG keine Lust mehr.


















Eine fantastische Pie-Auswahl. I love Moo-Pies :-)




















Lollies.



















In der Kinderspielzeugabteilung Angestellte, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als mit kleinen Hubschraubern Touris zu erschrecken (ohne Foto) und eine knuffige Modelleisenbahn.
























Und wir sind ganz brav dem Reiseführer in die Tierabteilung gefolgt. Dort kann man ungelogen (neben dem berühmten Elefanten, jaja) Hundebabies ansehen (!) und dann kaufen. Weiß nicht, ob das deutschen Tierschützern sooo gut gefallen würde. Bin isch zu pingelig?
























Richtig schön ein Blick vor Harrods auf ein typisches Londener Straßenbild: Taxi, Bank, Rosenstand. Hach.

London for touris(ts)

Vier Tage ohne denHund.
Und wo verbringt man die? Natürlich in einer ordentlichen Großstadt. Tunlichst des Suderwichts Lieblingsgroßstadt: London.

LONDON! Jawoll, nach jahrelangen Genörgel hat sich GG endlich überzeugen lassen. Die Eine buchte flott eine Flugreise per A.irberlin (was zu intensivem Gezitter ob des drohenden Streiks führte. Netterweise haben die Herren und Damen Piloten zumindest während unsers Urlaubs darauf verzichtet. Danke auch!), ein eher westlich gelegenes Hotel (was insbesondere an einem Wochenende, an dem von 10 Tube-Linien geschlagene 5 (!) geschlossen werden, etwas ... nun ... ungünstig ist) und ab ging die Post.

Zunächst die Touri-Version (nicht unbedingt der tatsächlichen Reihenfolge folgend, aber wurscht):

Das einzig große Tier in ganz London hängt am Trafalgar Square rum (besagter Square ohne dusselige Säule, die kennt man ja von Fotos). Man beachte die Spielzeugautos.


















Direkt daneben eine Reminiszenz an alte Seeräuberzeiten - wir alle wissen ja schließlich, wie die erste Aktiengesellschaft der Welt gegründet wurde. Wir Wiwis meine ich.


















Ach ja, und ob der Löwe wohl Frau Rowling zur Bennenung eines der Häuser Hogwarts inspiriert hat? Der buchzentrale Bahnhof macht sich mit Türmchen dahinter immer noch recht Zauberwelt-fein.


















Hier kam unser aller Kniepigkeit durch: Statt einmal London von oben zu sehen und mit London Eye eine Runde zu drehen...
























... haben wir die ca. 30 Pfund (jepp) gespart und London von unten fotografiert. Auch schön.